SR: Wie war denn die erste Woche aus deiner Sicht gelaufen?
Die
Resonanz war sehr gut. Ich könnte noch viel mehr Menschen verköstigen,
leider liegt nur eine Genehmigung über die Ausgabe von maximal 60
Mahlzeiten vor.
Gab es besondere Situationen, die dir bemerkenswert erschienen?
Ja,
z.B. der Verein Steindamm e.V. erachtet den Standort (Steindamm / Ecke
Kreuzweg) als nicht geeignet. Wir hoffen, dass wir uns im gegenseitigen
Einverständnis gütig einigen werden.
Von Seiten der Behörden wurden ja Bedenken wegen des Mülls laut. Wie siehst du dies?
Jedes Projekt hat seine Anlaufschwierigkeiten, die wir aber gelöst haben. Von einem Müllproblem kann keine Rede sein.
Wir haben über Schwierigkeiten gesprochen. Was waren denn positive Erfahrungen der ersten Woche?
Die
Unterstützung der St. Georger und Hamburger überhaupt. Die Resonanz war
sehr positiv, das Projekt wurde begrüßt. Auch die regionalen Medien
haben berichtet - und das sehr wohlwollend!
Das Projekt ist auf Spenden angewiesen. Wie sieht es damit aus?
Man
merkt, dass die Menschen allgemein über wenig Geld verfügen, so dass
auch für unser Projekt nicht so viel erübrigt werden konnte, wie wir
eigentlich benötigen. Wir würden uns über weiteres Engagement in diesem
Bereich sehr freuen, denn das Projekt lebt davon! So benötigen wir noch
zwei Propangasflaschen - und das ist nur ein Beispiel!
Wie geht es in der kommenden Woche weiter?
Wir auf jeden Fall weiter machen. Wie immmer montags bis donnerstags in der Zeit von 12 bis 15 Uhr Ecke Kreuzweg / Steindamm.
Vielen Dank, Volker!

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